Eifler Rotes Kreuz berät Eltern und Familien in BildungsfragenEifler Rotes Kreuz berät Eltern und Familien in Bildungsfragen

Geschäftsführer

Ansprechpartner

Herr
Klaus Hofmann

Tel: 06561 6020-610

klaus.hofmann(at)bildungswerk.drk.de

 

Rot-Kreuz-Str. 1

54634 Bitburg

Eifler Rotes Kreuz berät Eltern und Familien in Bildungsfragen

Foto: DRK Bitburg-Prüm e.V.

Die Projektpartner des DRK-Praxisprojektes „Stark für Erfolg - Bildungspartnerschaften in der Familienbildung“ mit Prof. Dr. Detlef Krüger (ganz links) und Dr. Angela Schröder (sechste von links) vom Institut für angewandte Gesundheitsforschung in Hamburg, bei der inhaltlichen Sitzung zur Thematik „Migration“ im DRK-Heim Bitburg.

Die Familienbildungsstätte des DRK-Bildungswerkes Eifel-Mosel-Hunsrück e.V. ist einer von 30 DRK-Standorten bundesweit, die Eltern bei typischen Fragen rund um das Thema Bildung beraten. Dabei finden insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Migrationshintergrund Berücksichtigung.

An zunächst 15 DRK-Standorten in 2012 (in 2013 kamen 15 Standorte dazu) werden ab sofort Eltern bei typischen Fragen rund um das Thema Bildung beraten. Dabei werden insbesondere die Bedürfnisse von Familien mit Migrationshintergrund berücksichtigt. Typische Fragen könnten sein: „Ist eine Kita sinnvoll für mein Kind?“, „Braucht es zusätzliche Sprachförderung oder Hausaufgabenhilfe?“, „Welche Schule ist die richtige?“, „Wie kann ich zu Hause gute Lern- und Entwicklungsbedingungen schaffen?“ und ähnliche. Der Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg ist in Deutschland bedenklich stark ausgeprägt. „Stark für Erfolg“ soll daher helfen, Bildungsbenachteiligungen vor allem von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auszugleichen. Mädchen und Jungen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft sollen dadurch besser ihre Talente
entfalten und zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen können.

„Ich finde es klasse, dass wir als Eifelregion dabei sind. Wir werden im Projekt sehr eng mit den Jugendämtern und jeweils drei Kindertagesstätten des Eifelkreises und Vulkaneifelkreises  zusammenarbeiten.“ so Rainer Hoffmann, der Leiter des DRK-Bildungswerkes.

Das Modellprojekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und läuft bis Ende 2014.

Die ersten Projektstandorte sind  Hannover, Düsseldorf, Aachen, Hamm, Bremen, Hamburg, Bitburg, Aalen, Haßfurt, Kempten, Offenbach, Saarbrücken, Leipzig, Halle und Kiel.

Projektpartner im Eifelkreis Bitburg-Prüm

  • Kindertagesstätte „Zuckerborn“ Bitburg
  • Kindertagesstätte „St. Salvator“ Prüm
  • Kindertagesstätte „St. Marien“ Niederprüm
  • Jugendamt des Eifelkreises Bitburg-Prüm

   

Projektpartner im Landkreis Vulkaneifel

  • Kindertagesstätte Mehren
  • Kindertagesstätte „Lindenanlage“ Gerolstein
  • Integrative Kindertagesstätte Daun
  • Jugendamt des Landkreises Vulkaneifel